Egoleading®: Das herausragende Superleadership-Programm - ONline und Remote

"Egoleading® führt zu einer größeren Effizienz, einer höheren Motivation und einer hohen Selbststeuerung der Mitarbeiter. Die Bearbeitung des Kurses führt durch den Aufbau dazu, dass man das Gelernte direkt im Alltag anwendet und somit sehr gut verinnerlicht. Ich empfehle den Kurs jedem, der sich ernsthaft für das Thema Führung interessiert oder bereits Führungskraft ist.“

- Daniel Brela, Teamleiter Key Account Management, Bechtle GmbH -


Das Egoleading-Programm richtet sich an (angehende) Führungskräfte, die ihre Selbstführungs- und Superleadership-Kompetenzen (vgl. Manz/Sims, 1990) entwickeln wollen. 
Superleadership ist ein psychologischer Führungsansatz, der von den US-amerikanischen Führungsforschern Charels Manz und Henry Sims geprägt wurde. Im deutschsprachigen Raum hat sich die Übersetzung Führung zur bzw. durch Selbstführung etabliert

Personen, die über die in Egoleading vermittelten Fähigkeiten und Eigenschaften verfügen, sind überdurchschnittlich erfolgreich, da sie nicht nur sich selbst besser führen, sondern auch ihre Mitarbeiter zu mehr Selbstführung führen (vgl. Müller G.F., Sauerland M.,Butzmann, B., 2011). Führungskräfte mit diesen Fähigkeiten sind zudem mental und körperlich gesünder und schaffen ein Umfeld mit niedrigeren Krankenständen und hoher Motivation und Produktivität. 

Egal, wie die nächste Managementmode nach Agile und New Work aussehen wird: Die durch Egoleading vermittelten Skills und Kompetenzen haben bestand. Denn Selbstführung und Superleadership sind zeitlos.

Egoleading im Betrieblichen Gesundheitsmanagement

Mittlerweile nutzen mehrere Unternehmen das Egoleading-Programm im Rahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements. Auslöser waren die vielversprechenden Studienergebnisse mehrerer Masterarbeiten im Rahmen der noch andauernden Forschungsarbeiten zur zweiten Promotion von Frau Dr. Julia Krampitz. Denn das Führungsverhalten hat einen hohen Einfluss auf die Gesundheit der Mitarbeiter (vgl. Badura et al. 2016).

Wissenschaftlich fundiert und begleitet

Über Egoleading wurden bereits mehrere Masterarbeiten geschrieben. Das Feedback der teilnehmenden Führungskräfte war durchweg sehr gut. Auf Anfrage schicke ich Ihnen gerne die Publikationen zu. 

Zudem hat der Bildungswissenschaftler Prof. Dr. Seyr Egoleading eine überdurchschnittliche Nachhaltigkeit bescheinigt. Lesen Sie hier das Zertifikat. 

Gutachten

Egoleading: Die Vorteile auf einen Blick

  • Geringe zeitliche Investition und hohe Wirksamkeit
  • Nachhaltigkeitskonzept mit wissenschaftlich zertifizierter Methode
  • Höchster technischer Standard
  • Begleitung durch einen erfahrenen Leadership Coach
  • Austausch mit Gleichgesinnten in der Community
  • Kleine Lernimpulse mit sofortiger Anwendung im Arbeitsalltag
  • Läuft stabil auf sämtlichen Endgeräten wie Smartphone, Tablet, Laptop, Desktop
  •  Keine Installation von extra Software erforderlich
  • Superleadership: Führungskräfte lernen sich selbst und Andere zu mehr Selbstführung zu führen

Weiterentwicklung wann Sie es wollen - auf jedem internet-fähigen Endgerät

Das Egoleading-Programm besteht aus einer Vielzahl von (audio-visuellen) Lerneinheiten. Diese können die Teilnehmer online, eigenständig, auf dem Smartphone, Tablet, Laptop oder Desktop bearbeiten – und zwar wann sie möchten. Die Software läuft sicher und ist sehr intuitiv und user-freundlich.

Selbstreflexion- Selbststeuerung - Umfeldsteuerung

Jede Lerneinheit startet mit einer Einführung ins Thema. Danach erfolgt eine Selbstreflexion – zum Steigern der Lernmotivation und zum Schärfen des Bewusstseins über den eigenen Lern- und Entwicklungsbedarf. Dann folgen konkrete (Praxis-)Übungen, die u.a. folgende beiden Ziele haben:

  1. sich als Person die Fähigkeiten und Fertigkeiten aneignen und gezielt einsetzen, die für das Erreichen der individuellen Ziele nötig sind (Selbststeuerung), und
  2. das persönliche Umfeld (Mitarbeiter, Kollegen und Vorgesetzte etc.) so führen, dass der eigene und der Unternehmenserfolg gesichert wird (Umfeldststeuerung).

Microlearning erhöht Lernmotivation und -erfolg

Die Lernmodule bzw. Lern-Nuggets der Lerneinheiten sind jeweils so konzipiert, dass sie jeweils im Verlauf eines Arbeitstags bearbeitet werden können – und zwar dann, wenn gerade Mal „etwas Luft ist“ und so, dass dies keine Mehrbelastung ist.

Dieses sogenannte Microlearning hat den Vorzug, dass das Lernen ein integraler Bestandteil des Alltags wird. Dem Microlearning Benchmark Report 2018 zufolge stieg in den US-amerikanischen Unternehmen, die auf das Microlearning setzen, die Zahl der Weiterbildungsteilnehmer unter den Mitarbeitern um 42 Prozent. 

Teilnehmerstimmen zum Egoleading-Programm

Der Transfer in die eigene Lebenssituation gelingt schnell
„Die praktischen Beispiele, Geschichten und Filmausschnitte lassen die täglichen Übungen lebendig werden, man wird direkt involviert, kann sich gut hinein versetzen und findet schnell den Transfer zu eigenen Lebenssituationen. Man freut sich schon auf die nächste Lektion und wird neugierig, was als nächstes kommt. Dadurch, dass die Einheiten nicht viel Zeit benötigen und Spaß machen, lassen sie sich tatsächlich ins tägliche Leben integrieren. Diese Konstanz, täglich ein wenig über einen längeren Zeitraum, ist der Schlüssel zu einer längerfristigen, positiven Verhaltensänderung und Einstellungsänderung.“

- Dip. Psych. Rolf Baumann BSA Akademie -

Durch die gelungene Verbindung aus Impuls und Übung im Alltag ist es sehr leicht ein Wollen in das tatsächliche Tun zu transferieren. Wenn ich Fragen oder weitere Anregungen benötige, nutze ich gern die Chat / Kommentarfunktion und bekomme ein direktes Feedback. Durch Egoleading® habe ich mehr Zufriedenheit und Freude an meinem täglichen Tun, erlaube mir bewusste Auszeiten und wirke in meinem gesamten Umfeld ausgeglichener.“

- Dr. Julia Krampitz, Expertin für Betriebliches Gesundheitsmanagement -

Vielfältige weitere Teilnehmerstimmen finden Sie hier.


Ausführliche Übersicht der Inhalte von Egoleading®

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Man kann niemanden führen, außer sich selbst

Lernziele:
» Selbstverantwortung für Erfolge und Misserfolge übernehmen und aufhören zu lamentieren
» Selbstverantwortung für das eigene Fühlen, Denken und Handeln übernehmen
» Anderen Menschen helfen, aus dem Jammern in die Selbstverantwortung zu kommen 

O-TON:
» Alle sind schuld an meiner Misere und ich kann nichts machen!
» Keiner übernimmt hier Verantwortung!

In jedem Menschen stecken ein Selbstdarsteller und ein Selbstentwickler

Lernziele:
» Selbstbewusster auftreten
» Die eigenen Meinungen und Ideen besser präsentieren
» Das eigene Ego besser führen
» Den eigenen Selbstdarsteller in Schach halten, wenn er im Weg steht

O-TON:
» Andere verkaufen sich besser – aber ich habe die besseren Ideen.
» Ich entwickle mich nicht weiter, weil ich zu sehr darauf bedacht bin „gut auszusehen“.

Zeit ist unsere wertvollste Währung – denn sie ist begrenzt

Lernziele:
» Mit der eigenen Zeit bewusst und achtsam umgehen
» Bewusster und mutiger Ja und Nein sagen zu den Dingen, wofür wir unsere Zeit ausgeben
» Aushalten, dass andere Menschen negativ auf ein Nein reagieren

O-TON:
» Die Zeit vergeht und ich kriege es nicht hin, die Dinge zu tun, die mir eigentlich viel wichtiger sind.
» Ich mache es allen recht – nur mir nicht!

Nur wer seine Zeit richtig investiert, ist langfristig erfolgreich

Lernziele:
» Die drei Lebenssphären (Job/Familie/Selbst) kennenlernen und bewusster gestalten
» Eine konkrete Veränderung in einer Lebenssphäre vornehmen, auch gegen Widerstände

O-TON:
» Ich fühle mich ausgebrannt und aus der Balance, weil ich nur noch arbeite.
» Ich habe viel zu wenig Zeit für meine Familie und für mich selbst schon gar nicht.

Erfolg hat, wer seine minimale effektive Dosis (MED) kennt

Lernziele:
» Übertriebene Perfektion erkennen und abstellen
» Handeln nach dem Motto: Weniger ist gut genug oder sogar weniger ist mehr
» Das Umfeld ermutigen, nach dem Prinzip der minimalen effektiven Dosis zu handeln

O-TON:
» Die Profis sind immer viel schneller als ich – warum nur?
» Ich habe zu viel Angst, etwas nicht gut genug zu machen und übertreibe dann mit Perfektionismus.
» Wir machen hier alles überkandidelt, das ist viel zu viel und bezahlt am Ende keiner.

Wer nicht scheitern kann, kann auch Nicht erfolgreich sein

Lernziele:
» Die eigene Hartnäckigkeit in der Zielverfolgung erhöhen
» Techniken zur Selbstmotivation nach dem Scheitern lernen
» Menschen ermutigen lernen, auch nach einem Scheitern nicht aufzugeben

O-TON:
» Ich werfe zu schnell die Flinte ins Korn.
» Ich denke immer, den erfolgreichen Menschen ist das in die Wiege gelegt.
» Ich weiß nicht, wie ich andere motivieren soll, nach einem Scheitern dranzubleiben.

Ohne ein Gefühl der Dringlichkeit werden Sie nie beginnen

Lernziele:
» Sich selbst mit starken positiven inneren Bildern motivieren (Gain)
» Sich selbst mit dem Bewusstsein für die negativen Konsequenzen des Nichts-Tuns antreiben (Pain)
» Andere Menschen positiv beeinflussen, schneller ins Handeln zu kommen

O-TON:
» Ich komme oft nicht in die Puschen.
» Ich weiß, ich müsste … aber ich mache es nicht.
» In meinem Umfeld gibt es Leute, die kommen nicht voran, da würde ich gerne helfen.

Nur wer Wichtiges von Dringendem unterscheiden kann, ist wirklich erfolgreich

Lernziele:
» Unterscheiden lernen, ob es wirklich wichtig ist oder ob man nur meint, es wäre wichtig, weil andere eine Dringlichkeit aufbauen.
» Das Wort „Müssen“ weniger und bewusster verwenden (Sprache schafft Bewusstsein).
» Jahresplanung anhand der wirklich wichtigen Ziele vornehmen.
» Auch bei Gegenwind die wichtigen Ziele verfolgen.

O-TON:
» Ich lasse mir zu leicht von außen Druck machen und gerate unter Stress.
» Ich rede mir oft ein, es wäre wichtig und handele unüberlegt (Smartphone auf der Toilette checken etc.).
» Ich mache mir nicht genügend Gedanken, welche Ziele für mich wirklich bedeutsam sind.

Multitasking und Unterbrechungen sind Gift für einen Produktiven Tag

Lernziele:
» Sensibel für Kosten und Gefahren durch Unterbrechungen werden
» Strategien kennenlernen, um weniger unterbrochen zu werden
» Dafür sorgen, dass man weniger unterbrochen wird
» Dafür sorgen, dass auch z. B. im Großraumbüro/Umfeld insgesamt die Unterbrechungen abnehmen

O-TON:
» Ich werde ständig unterbrochen und mache dadurch Fehler und brauche viel zu lange.
» Ich bin super in Multitasking – aber so richtig glücklich bin ich damit nicht.
» Wir unterbrechen uns hier alle ständig und kommen zu nichts.

E-Mail ist einer der grössten Zeitfresser der Managementwelt

Lernziele:
» Weniger Zeit mit E-Mails verbringen
» E-Mails besser bearbeiten durch ein 1000-fach erprobtes System
» E-Mail-Kultur im Team verbessern (kleinere Verteiler, weniger E-Mails, besser formulierte E-Mails und Betreffzeilen) und somit weniger Verschwendung produzieren

O-TON:
» Ich verbringe viel zu viel Zeit mit E-Mails!
» E-Mails stressen mich.
» Alles wird per Mail gemacht und die Verteiler sind viel zu groß und unnötig!

Wo ich bin, will ich sein, alles andere ist mir zu teuer

Lernziele:
» Lernen wie man auch mit negativen Situationen gut umgeht
» Das Jammern abstellen lernen
» Alternativen ehrlich bewerten und eine klare Entscheidung treffen
» Mit „Jammerlappen“ konstruktiv umgehen und sie auf gute Gedanken bringen

O-TON:
» Ich neige dazu, die Dinge zu negativ zu sehen und zu viel zu jammern.
» Ich bin unzufrieden, aber bekomme auch den Hintern nicht hoch, etwas zu ändern.
» In meinem Umfeld wird zu viel rumgejammert.

Wir machen unsere Emotionen selbst

Lernziele:
» Mit der eigenen Körperhaltung aktiv den eigenen Gemütszustand positiv verändern
» Sprache einsetzen, um die eigene Stimmungslage positiv zu beeinflussen
» Den eigenen Fokus bewusst einsetzen, um positive Dinge besser zu erkennen
» Dankbarkeit nutzen, um die eigene Emotion und die Gestimmtheit anderer zu verbessern

O-TON:
» Ich bin viel zu oft schlecht drauf.
» In stressigen Situationen zieht es mich buchstäblich runter.
» Ich bin viel zu sehr mit mir selbst beschäftigt.

Nur wer die Dinge schätzt, die er hat, wird auch die Dinge schätzen, die er bekommt

Lernziele:
» Dankbarkeit bewusst spüren und aktiv praktizieren
» Den eigenen Fokus weg von sich hin auf andere legen

O-TON:
» Ich bin chronisch unzufrieden.
» Obwohl ich eigentlich alles habe, fühle ich mich depressiv.

Fokus: Nur wer weiss, was er will, bekommt auch, was er will

Lernziele:
» Durch Fokussierung auf eine „Mission“ schneller und erfolgreicher ans Ziel kommen
» Große Erfolge ermöglichen durch Bündelung von Energie
» Andere Menschen durch den eigenen Fokus in seinen Bann ziehen

O-TON:
» Meine Energie verpufft, weil ich mich nicht so richtig klar für etwas entscheide.
» Andere nehmen mich als jemanden wahr, der alles ein bisschen, aber nichts richtig macht.

Denke positiv über die Zielerreichung, aber unterschätze nicht die Schwierigkeit bei der Umsetzung

Lernziele:
» Das richtige positive Denken lernen: Chancen und Risiken gekonnt abwägen
» Herausforderungen und Probleme antizipieren und durch Wenn-Dann-Szenarien gewappnet sein
» Trotz Widerstand aus dem eigenen Umfeld seine Ziele erreichen

O-TON:
» Ich lasse mich viel zu schnell von auftretenden Problemen aus der Bahn werfen.
» Ich sehe die Dinge zu rosarot, anstatt ehrlich die Herausforderungen zu analysieren.
» Ich kann mich schlecht in einem Umfeld behaupten, das meinen Zielen negativ gegenübersteht.

Ohne einen persönlichen Sinn ist Erfolg nicht möglich

Lernziele:
» Den eigenen Sinn finden und herausarbeiten, anstatt andere zu kopieren
» Nicht aus falschem Selbstoptimierungsdruck handeln, sondern aus eigener Überzeugung
» Auch für andere Sinn stiften 

O-TON:
» Ich kopiere andere Erfolgsrezepte, aber für mich funktioniert das nicht.
» Ich verliere schnell die Lust und Energie.
» Ich sehe oft nicht den Sinn in dem, was ich tue.

Nur wer die Dinge schätzt, die er hat, wird auch die Dinge schätzen, die er bekommt

Lernziele:
» Dankbarkeit bewusst spüren und aktiv praktizieren
» Den eigenen Fokus weg von sich hin auf andere legen

O-TON:
» Ich bin chronisch unzufrieden.
» Obwohl ich eigentlich alles habe, fühle ich mich depressiv.

Warum Wenn-Dann-Ziele Sie nicht wirklich zufrieden machen

Lernziele:
» Wenn-Dann-Ziele identifizieren und bewusst setzen
» Die erreichten Ziele aktiver wertschätzen
» Menschen inspirieren, sich weniger von Wenn-Dann-Zielen verleiten zu lassen und mehr im Hier und Jetzt zu leben

O-TON:
» Ich erreiche zwar viele Ziele, aber trotzdem spüre ich eine Leere.
» Ich vergleiche mich zu viel mit anderen, die scheinbar mehr haben oder besser sind. Das macht mich unglücklich.
» Ich merke, dass in meinem Umfeld viele meinen, sich durch Konsum glücklich machen zu können.

Wahre Zufriedenheit kommt dadurch, was Sie täglich denken, tun und fühlen

Lernziele:
» Wissenschaftlich nachgewiesene Glücksaktivitäten kennenlernen und nutzen (Bonus: wissenschaftlicher Test, um herauszufinden, welche Glücksaktivitäten für Sie die richtigen sind)
» Das eigene Denken, Fühlen und Handeln bewusster steuern / ein positives Mindset entwickeln
» Aktiv Dankbarkeit praktizieren, um auch im Umfeld das Glücksniveau zu steigern

O-TON:
» Ich bin häufig einfach schlecht drauf und weiß nicht, woran es liegt.
» Eigentlich ist alles gut, aber ich bin trotzdem nicht zufrieden.
» In meinem Umfeld könnten die Menschen auch etwas zufriedener sein.

Verschwendung vermeiden, statt Arbeit verdichten

Lernziele:
» Verschwendung im eigenen Tagesgeschäft identifizieren und beseitigen
» Signifikant mehr Zeit für Wesentliches haben (30 Arbeitstage mindestens)
» Bewusstsein entwickeln, dass 5 min. täglich sich zu über zwei Arbeitstagen im Jahr addieren
» Verschwendung im eigenen Arbeitsteam reduzieren

O-TON:
» Ich verstehe nicht, wo meine Zeit geblieben ist.
» Wir machen hier gefühlt einfach zu viel unsinniges Zeug.

Warum Ziele wichtig sind – und warum nicht

Lernziele:
» Die richtigen Ziele wählen und verfolgen, auf dass sie die Lebensqualität und Zufriedenheit verbessern
» Den Wert von Zielen richtig einschätzen lernen » Ziele nutzen, um andere Menschen zu begeistern

O-TON:
» Ich habe zwar Ziele, aber sie fühlen sich nicht gut an.
» Ich bin sehr pflichtbewusst, aber meine Ziele quälen mich.
» Ich kann schlecht Leute von meinen Zielen begeistern.

Nur wer auch wirklich handelt, hat Selbstbewusstsein

Lernziele:
» Zusagen und Vereinbarungen mit sich selbst und mit anderen konsequent einhalten
» Zusagen, die andere gemacht haben, aktiv einfordern
» Selbstbewusster wirken

O-TON:
» Ich habe oft das Gefühl, ich werde nicht so richtig ernst genommen!
» Ich sabotiere mich selbst, weil ich Dinge zusage, die ich dann nicht einhalte.

Wer Ja sagen will, muss Nein sagen können

Lernziele:
» Höhere Klarheit erlangen, wozu ich im Leben Ja und Nein sage
» Leichter Nein-Sagen können
» Mit einem Nein von anderen besser umgehen können

O-TON:
» Ich sage viel zu oft Ja zu Dingen, um es anderen recht zu machen und dann schaffe ich alles nicht. » Ich mache alles für andere und komme selbst zu kurz.
» Ich kann selbst nicht gut mit einem Nein umgehen.

Wer eine hohe Rendite will, der sollte in Delegation investieren

Lernziele:
» Erkennen, welche Aufgaben delegiert werden sollten
» Erkennen, wie viel persönliche zeitliche Rendite in Delegation steckt
» Konkrete Planung und Durchführung einer Delegation

O-TON:
» Ich weiß nicht, was und wie ich delegieren soll.
» Ich bin irritiert über den Aufwand der Delegation und mir ist nicht klar, was ich davon habe.

Entlasten Sie Ihren eigenen Arbeitsspeicher, um genügend Kapazität für die wirklich wichtigen Dinge zu haben

Lernziele:
» Das eigene Gedächtnis durch Low Information Diet, Fokussierung und Aufschreiben entlasten » Konsequent mit schriftlichen Listen (egal ob digital oder analog) arbeiten » In Meetings konsequent steuern durch Definition von Anlass und Ziel, Zusammenfassung des Besprochenen, Bestätigung einholen und wertschätzenden Abschluss » Charmant-penetrante Verbindlichkeit ausüben O-TON:

» Ich vergesse ständig Dinge!

» Gespräche dauern zu lange, weil die Leute nicht bei der Sache sind und dann wird auch noch die Hälfte des Besprochenen vergessen!

Nur wer sich in Meetings selbst führt, führt das Meeting zum Erfolg

Lernziele:
» Meetings effektiver und effizienter vorbereiten, durchführen und nachbereiten
» Meetings mit der KOALA-Struktur moderieren
» Für klare Ergebnisse in Meetings sorgen

O-TON:
» Ich verschwende viel zu viel Zeit in Meetings!
» Bei unseren Meetings wissen viele überhaupt nicht, was sie da sollen!
» Bei den meisten Meetings wird viel geredet, aber nichts kommt raus!

Nur wer seine wahren Ängste kennt, trifft selbstbewusste Entscheidungen

Lernziele:
» Besser mit eigenen (Versagens-)Ängsten und Ängsten vor Change umgehen können
» Anderen Menschen Mut machen durch Mut-Coaching-Techniken

O-TON:
» Ich habe zu viel Angst und stehe mir deshalb selbst in meiner Entwicklung im Weg.
» Meine Leute (Umfeld) haben Angst, ich möchte ihnen die Angst nehmen und Mut machen.

Es ist wichtiger zu wissen, wer man sein will, als zu wissen, was man tun und haben muss, um ein Ziel zu erreichen

Lernziele:
» Schneller ins Handeln und schneller zum Ziel kommen
» Klarheit erlangen, wie man sein will
» Lernen von inspirierenden Menschen zu lernen

O-TON:
» Ich hadere oft, denke viel zu kompliziert und kaufe mir einen Haufen Material und Equipment, anstatt einfach loszulegen.
» In meinem Umfeld kommen die Leute nicht richtig in die Gänge, weil sie viel zu kompliziert denken, statt einfach mal loszulegen.

Ein Ziel muss anspruchsvoll und konkret sein, damit ich es auch ernst nehme und genügend Energie investiere

Lernziele:
» Mutige Ziele setzen, da man dadurch nachweislich erfolgreicher ist
» Unterstützer für die eigenen Ziele finden

O-TON:
» Ich setze mir oft keine Ziele, aus der Angst enttäuscht zu sein, wenn ich sie nicht erreiche.
» Ich setze mir zwar Ziele, aber erreiche sie dann nicht oder vergesse sie sogar.
» In meinem Umfeld finde ich keine Unterstützer für mein Ziel.

Nur wenn ich mir ein Ziel wirklich vorstellen kann, werde ich es auch verfolgen

Lernziele:
» Mentaltechnik/Visualisierungstechnik aus dem Spitzensport für die eigenen Ziele einsetzen
» Negative Gedanken kontrollieren und positive Gedanken aktivieren
» Kritik so äußern, dass eine positive Vorstellung von Zukunft und somit Handlungsmotivation entsteht

O-TON:
» Ich habe oft keine klare Vorstellung von dem, was ich wirklich will.
» Ich mache mir zu häufig negative Gedanken und blockiere mich damit.
» Wenn ich andere kritisiere, erfolgt häufig keine Verbesserung.


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Für Selbstzahler: Hier geht es zur Verkaufsseite von Egoleading - für Menschen, die nicht warten wollen, und ihre Führungskompetenz auf eigene Faust entwickeln.

Für Personalentwickler und Entscheider: Schreiben Sie mir und vereinbaren Sie einen Termin mit mir, um über ein maßgeschneidertes Angebot für Ihr Unternehmen zu sprechen.


Literatur:

  • Badura B., Ducki A., Schröder H., Klose J., Meyer M. (Hrsg.), (2016): Fehlzeiten-Report. Unternehmenskultur und Gesundheit - Herausforderungen und Chancen, Heidelberg 
  • Manz, C. & Sims, H (1990): Superleadership:Leading Others to Lead Themselves, Berkley
  • Müller, G.F.; Sauerland, M. & Butzmann, B. (2011). Führung durch Selbstführung – Konzepte, Messungen und Korrelate. Gruppendynamik und Organisationsberatung