Mutmacher (Coach)

Damit Sie auch wirklich tun, was getan werden muss.

Führungskräfte und Projektleiter individuell fördern und entwickeln

WennMitarbeiter vor neuen Aufgaben oder Herausforderungen stehen, tauchen bei ihnen oft Fragen auf, auf die sie noch keine Antwort haben. Ebenso verhält es sich, wenn sie ihre Wirksamkeit in der Organisation erhöhen möchten. Auch dann wissen sie meist nicht, welche Veränderungen hierfür nötig sind.

Speziell bei Führungskräften und Projektleitern kann diese Unsicherheit den Erfolg ihrer Arbeit stark mindern – da sie für die Mitarbeiter bzw. Projektmitglieder auch Vorbilder sind und diese von ihnen erwarten, dass sie ihnen die gewünschte Orientierung geben.

Coaching für Führungskräfte – mit und ohne Weisungsbefugnis

Deshalb benötigen Führungskräfte und Projektleiter oft einen erfahrenen Sparringpartner an ihrer Seite, der mit ihnen zum Beispiel
reflektiert:

  • Was bedeutet die (neue) Aufgabe/Herausforderung
    konkret für mich/mein Team?
  • Welche Handlungsoptionen/-alternativen habe ich?
  • Welche sind mit meinen Werten/Zielvorstellungen
    vereinbar?
  • Welche konkreten Schritte zur Problemlösung
    ergreife ich?
  • Wie hole ich die Mitarbeiter/Kollegen ins Boot?
  • Wie gehe ich persönlich mit Unsicherheit, Stress
    um?
  • Wie erhöhe ich kurz-, mittel- und langfristig meine
    Wirkung?

Beim Beantworten dieser und ähnlicher Fragen unterstütze ich Ihre Führungskräfte  und Projektleiter – durch Einzel- und Gruppen-Coachings.

Einzel- oder Gruppen-Coaching?

Einzel-Coaching

DefinitionBeim Einzel-Coaching
trifft sich eine Person, der sogenannte Coachee, mit einem Berater/Coach, um
mit ihm eine Lösung für eine aktuelle berufliche (oder private)
Herausforderung zu erarbeiten.
Möglicher
Anlass
Eine Führungskraft
in Ihrem Unternehmen steht vor einer neuen Herausforderung im Bereich Führung
und ist unsicher, wie sie diese angehen soll.
AblaufIch treffe mich
ein- oder mehrmals mit dem Coachee. Gemeinsam analysieren wir die
Herausforderung bzw. das „Problem“, vor dem der Coachee steht und dessen
Ursachen. Hierauf aufbauend entwirft der Coachee mit meiner Unterstützung
Strategien, um das Problem zu lösen bzw. die Herausforderung zu meistern.
ZielIm Führungsalltag
die nötige Verhaltenssicherheit zeigen und sich als Person entwickeln
Vorzüge
eines Einzelcoachings
Da das Coaching
unter vier Augen erfolgt, können in ihm auch „Problemursachen“ thematisiert
werden, die ihre Wurzeln in der Persönlichkeit des Coachee haben.  

Gruppen-Coaching 

DefinitionBeim Gruppen-Coaching nehmen die
Teilnehmer in ihrer Organisation eine ähnliche Funktion wahr. Sie bilden
jedoch kein Arbeitsteam.
Möglicher
Anlass
Für Ihr Unternehmen arbeiten
mehrere junge Führungskräfte. Diese sind aufgrund ihrer geringen Erfahrung
oft unsicher, wie sie sich in bestimmten Führungssituationen verhalten sollen.
Oder: Ihre Führungskräfte stehen vor einer für sie neuen Aufgabe – zum
Beispiel ihre Mitarbeiter in einer Phase der strategischen Neuorientierung zu
führen.
AblaufIch treffe mich
über einen definierten Zeitraum regelmäßig mit den Führungskräften. Gemeinsam
analysieren wir die Herausforderung bzw. das „Problem“, vor dem sie stehen,
sowie dessen Ursachen und committen uns auf eine Agenda. Danach entwerfen die
Führungskräfte im Kollegenkreis mit meiner Unterstützung Strategien, um das
Problem zu lösen bzw. die Herausforderung zu meistern.
ZielIm Führungsalltag
die nötige Verhaltenssicherheit zeigen und sich als Person entwickeln
Vorzüge
des Gruppen-Coachings
Da die
Führungskräfte gemeinsam die Problemlösung erarbeiten, entwickeln sie auch
ein gemeinsames Führungsverständnis; zudem wird ihnen im
(Erfahrungs-)Austausch mit ihren Kollegen klar, dass viele ihrer Probleme
nicht personen-, sondern situationsbedingt sind.

Das Präsenz-Coaching mit „modernen“ Coaching-Formen verknüpfen 

Das klassische Präsenz-Coaching hat viele Vorzüge, jedoch auch Nachteile – u.a.:

  • Nach den Coaching-Sitzungen verstreicht stets einige Zeit bis
    der Coach und der Coachee sich erneut treffen. Treten in der Zwischenzeit
    Fragen auf, steht der Coach oft nicht zur Verfügung.
  • Aufgrund ihrer fordernden Jobs fehlt den Coachees heute nach
    den Coaching-Sitzungen oft die nötige Muße und Zeit, um das Besprochene
    nochmals zu reflektieren. Deshalb „verpufft“ es nicht selten  wirkungslos – sofern zwischenzeitlich keine
    Begleitung erfolgt.

Deshalb kombiniere ich meine Präsenz-Coachings oft mit zwischenzeitlichen Coachings per
Telefon, Mail, Facetime oder Skype, in denen ich u.a.

  • den Coachees Transfer-Aufgaben stelle und
  • Fragen beantworte, die bei ihnen seit dem letzten
    persönlichen Treffen aufgetaucht sind.

Stehen Sie oder Ihr Unternehmen vor einer ähnlichen Herausforderung? Erwägen Sie eventuell einen Coach zu engagieren? Wenn ja, dann senden Sie mir bitte eine Mail.


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