Leistungen

Vernetzte Strukturen erfordern vernetztes Denken

Unternehmen sind soziale Systeme. Das heißt: Sie bestehen letztlich aus einem Netzwerk von (sozialen) Beziehungen, die zwischen den Mitarbeitern und Bereichen sowie mit ihrer Umwelt bestehen.

Die Komplexität dieser Netzwerke steigt – auch weil die Kernleistungen der Unternehmen heute zunehmend in abteilungs-, bereichs- und zuweilen sogar unternehmensübergreifender Team- und Projektarbeit erbracht werden.

Führungsarbeit und Führungskräfteentwicklung werden komplexer

Auch deshalb fällt es den Führungskräften in den Unternehmen zunehmend schwer, ihre Bereiche zielorientiert zu führen – denn oft erfahren sie nur im Dialog mit ihren Mitarbeiter, wo es in der (Zusammen-)Arbeit gerade klemmt. Zudem sind sie nicht selten beim Führen von deren Spezial- bzw. Spezialistenwissen abhängig.

Die steigende Vernetzung und Komplexität wirkt sich auch auf meine Arbeit aus. Bei ihr bin ich

  • mal Augenöffner, der neue Perspektiven aufzeigt,
  • mal Mutmacher, der die Zuversicht vermittelt „Es klappt, wenn…“,
  • mal Befähiger, der die nötige Einstellung und Kompetenz vermittelt,
  • mal Inspirator, der alternative Wege zum Ziel aufzeigt.

Dabei verändern sich, insbesondere wenn längerfristig für Unternehmen arbeite, neben den Rollen oft auch die Leistungsbereiche, in denen ich für sie tätig bin.

 Heute Berater, morgen Trainer, übermorgen Coach

So geschieht es zum Beispiel, dass Unternehmen mich als Berater engagieren – beispielsweise, weil sie ihre Führungskräfte-Entwicklung auf ein neues Fundament stellen möchten. Und wenn das Konzept steht? Dann fungiere ich in dem Projekt als Feedback- und Impulsgeber. Zudem trainiere ich bzw. begleite ich die Führungskräfte zum Beispiel beim Entwickeln einer Leadership-ID und coache sie anschließend im Arbeitsalltag beim Versuch, als Führungskraft die gewünschte Wirkung und Strahlkraft zu entfalten.

Ebenso geschieht es, dass Unternehmen mich zunächst als Führungskräfte-Trainer oder -Coach engagieren. Bei der Zusammenarbeit mit den Führungskräften zeigt sich jedoch: Ein zentrales Manko ist, dass in dem Unternehmen kein gemeinsames, bereichsübergreifendes Führungsverständnis existiert. Dann bitten mich die Unternehmen oft, ein Führungskräfte-Entwicklungsprogramm zu konzipieren (und zu realisieren), das den Führungs(nachwuchs-)kräften ein gemeinsames Führungsverständnis vermittelt, das den Anforderungen im digitalen Zeitalter entspricht.

 Der Einzelne und das System müssen sich entwickeln

 Hinter diesem Rollenwechsel steckt auch meine Überzeugung: Wenn Unternehmen soziale Systeme sind, dann müssen in ihnen alle „Rädchen“ wie in einem Uhrwerk ineinander greifen, damit das Gesamtsystem eine Top-Leistung bringt. Das heißt: Jeder Einzelne und das System müssen sich entwickeln. Dieses systemische Denken prägt all meine Leistungen. Diese stelle ich Ihnen auf den folgenden Seiten vor.