Dein #1 Grundmotiv ist Einen Beitrag zu leisten

Dein Leben erscheint sinnlos ohne das Gefühl, dass du einen Beitrag für jemand anderes oder einen guten Zweck leistest. Du möchtest über deine eigenen Motive hinausgehen und anderen etwas zurückgeben um deinen Abdruck in der Welt zu hinterlassen. Dein Fokus liegt dabei auf der Welt oder einer Sache, wie man andern helfen kann und wie man einen Beitrag leisten kann.

Deine Power

Photo by x ) on Unsplash

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Indem du dich auf etwas jenseits von dir selbst konzentrierst, werden deine eigenen Probleme und Schmerzquellen weniger bedeutsam. Du erlangst Sicherheit, da du weißt, dass es immer einen Weg gibt, einen Beitrag zu leisten. Dabei suchst du stets nach Abwechslung, weil es viele verschiedene Wege gibt, wie du einen Beitrag leisten kannst. Durch die Gewissheit, dass du anderen hilfst, gewinnst du für dich an Bedeutsamkeit. Die Nähe, die sich ergibt, wenn du anderen hilfst, gibt dir ein Gefühl der Verbundenheit. Dadurch wächst und entwickelst du dich.

Du bist tapfer, hartnäckig, großzügig und durchsetzungsfähig.

Du bist energiegeladen und standhaft, kannst aber kontrollierend und die Meinungen anderer ignorierend wirken. Wörter, die du häufig verwendest, sind: Ideale, Gerechtigkeit, die gute Sache, Fairness, Mitgefühl und Geben.

DEIN Potenzial

Wohltätigkeit beginnt bei dir und deinem näheren Umfeld

Du verlierst die Tatsache aus den Augen, dass Wohltätigkeit zu Hause beginnt. Du sorgst dich um so viele Menschen oder um so einen wichtigen Zweck, dass du manchmal vernachlässigst, dich um dich selbst und die, die du liebst, zu sorgen. Oft vernachlässigst du deine persönlichen Beziehungen so sehr, dass dein näheres Umfeld verärgert darüber reagiert, wieviel Zeit und Energie du in eine andere Sache steckst.

Denke an dein Wohl und deine Gesundheit

Du bist voller Energie und so nach außen konzentriert, dass du dich häufig verausgabst. Zwar möchtest du gerne gesund bleiben, doch dein Motiv, einen Beitrag zu leisten, kann dazu führen, dass ich dich und deine Gesundheit vernachlässigst. Eine häufige Konsequenz davon ist, dass deine körperliche, emotionale oder seelische Gesundheit darunter leidet.

Du vermeidest es, schwach, abhängig und machtlos zu sein. Den Respekt der Menschen, die dir etwas bedeuten, möchtest du nicht verlieren.

Du kannst dich übernehmen und an Ermüdungserscheinungen leiden. Ungerechtigkeit stresst dich. Es ist schwierig für dich, dich im Angesicht von unfairem Verhalten oder Ungerechtigkeit zurückzuhalten und nicht auf Konfrontationskurs zu gehen. Du bist enthusiastisch und kontaktfreudig, kannst aber auch wütend und streitlustig werden.

Bei Leuten, die versuchen dich zu kontrollieren, die hinterlistig zu dir sind oder deinen Idealen gleichgültig gegenüber stehen, gehst du oft in die Defensive.

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DEIN ZIEL

Dein Ziel ist es, ein Gleichgewicht zu finden. Du solltest auf dich und die, die du liebst, ebenso achten, wie auf dein Motiv, einen Beitrag für das größere Gute zu leisten.

Deine Heldenreise

Du musst lernen, dass Du zu intensiv erscheinen kannst. Lerne auch mal einen Gang herunter zu schalten und kümmere dich besser um deine Beziehungen und Deine Nächsten. 

Einen Beitrag zu leisten, befriedigt all Deine Motive auf einem so hohen Niveau, dass du häufig andere Motive ignorierst und Dich und andere vernachlässigst.

Du musst nicht immer stark und unverletzlich sein. Wenn Du lernst, Dich auch mit Deinen Schwächen zu akzeptieren, wirst Du Deine Ziele noch besser erreichen.

Deine 7 wichtigsten Entwicklungstipps als Führungskraft

Du bist für alle da und gibst alles um die Aufgaben zu bewältigen und das Team zu unterstützen. Dabei bist du selbstlos und kompromisslos. Du hast das Große Ganze im Blick und willst die Welt zu einem besseren Ort machen.

 

Hier sind meine 7 wichtigsten Tipps für deine Entwicklung als Führungskraft

  1. Lerne mit deiner Energie hauszuhalten.
  2. Schütze und pflege deine Energiequellen wie Partner, Freunde und Verwandte.
  3. Lerne, dass es auch ohne dich und dein Zutun funktionieren kann.  
  4. Nimm dich mehr zurück und lass deine Mitarbeiter ihre eigenen Erfahrungen machen.
  5. Lerne cool zu bleiben und Dinge nicht unnötig persönlich zu nehmen.
  6. Prüfe kritischer, ob deine Hilfsbereitschaft nicht auch dazu führt, dass die Mitarbeiter weniger Verantwortung übernehmen. 
  7. Halte öfter inne und frage dich, was jetzt wirklich wichtig ist.

Dabei wünsche ich Dir viel Erfolg!

Joachim Simon

www.joachimsimon.info

Hinweis: Du erhältst von mir zusätzlich eine ausführliche Beschreibung Deines Motivs, inkl. Deines Rankings mit den anderen Motiven, per E-Mail. Halte also Ausschau und sieh ggf. in Deinem Spam-Ordner nach. 

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