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Leadership – Blog Leadership-Coach & Berater Joachim Simon: Beratung Leadership

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VUCA Leadership – Zukunft gestalten, nicht sichern

Dies ist der 2. Artikel in meiner Serie zu VUCA Leadership.
VUCA steht für Volatilität, Ungewissheit, Complexität (Complexity) und Ambiguität (Mehrdeutigkeit).
Sie finden alle bislang veröffenltichten Artikel wenn Sie hier klicken.

VUCA-Leadership Aufgabe #1: Zukunft gestalten – nicht sichern
Warum hat T-Mobile/Deutsche Telekom nicht Whats App erfunden? Wie kann es sein, dass die Deutsche Bahn bei 30 Grad+ solche Probleme hat, dass komplette ICEs nicht mehr fahren, weil die Klimaanlage überfordert ist? Warum haben unsere Autos immer noch keine wirklich smarte Integration von Smartphones oder Tablets?

Als Antworten ein paar Anekdoten – und belegte Tatsachen…
– Die Mobilfunker haben unglaublich viel Geld mit SMS und MMS verdient
– Ein Automobilvorstand antwortete vor Jahren auf eine Zukunftsidee zur Integration des Iphones in den PKW: „Schauen Sie mal das Spaltmaß an – das kann Apple wirklich gut!“ – Und gab das Gerät an den Entwicklungschef zurück, ohne weiter auf die Vorschläge einzugehen
– Die Bahn hat zum Börsengang 2008 drastisch gespart indem sie die vorausschauende Instandhaltung sowie Reservezüge etc. stark reduziert hat

Wir leben in der VUCA-Welt
Alles kein Problem, wenn die Welt sich einfach nur weiter drehen würde… Das tut sie aber nicht – wir leben in der VUCA-Welt. Wer schreibt noch SMS oder gar eine MMS für 50!!! Cent? Es gibt Fernbusse – jetzt auch in Deutschland! Mein Nachbar hat schon kein Auto mehr – und ich träume vom übergreifenden Mobilitäts-Leasing, das ich per Smartphone organisiere…Mit dem Taxi zum Bahnhof, dann mit dem ICE nach Würzburg, von da mit dem Leihwagen nach Neckarsulm, abends nach der Arbeit dort mit dem Rad ins Restaurant…

Führung scheint oft zu entgehen, dass sie primär dazu da ist, Zukunft zu gestalten und nicht nur zu sichern
Das kann doch nicht so schwer sein – warum klappt es häufig nicht?
Führung scheint oft zu entgehen, dass sie primär dazu da ist, Zukunft zu gestalten und nicht nur zu sichern. Denn das Festhalten an alten Paradigmen, die Angst vor der eigenen Kannibalisierung, kurzsichtige Sparpläne, Angst vor Fehlern und das eigene Ego der Führungskräfte sind gewaltige Bremsen.

Der große Denkfehler: Sichern kommt vor gestalten
Das „Sichern“ nimmt in den Köpfen einen so großen Raum ein, dass man sich für das Gestalten keine Erlaubnis mehr erteilt.
„Wir haben das Areal gesichert, betreten verboten – Kosten runter und ansonsten mehr vom Selben!“

Gestalten vs. sichern – Explore vs. Exploit
James March beschreibt Führung als ein Wechselspiel von Exploit und Explore:
Beim Exploit geht es darum, zu systematisieren, zu optimieren, lean zu denken etc. Der Explore-Modus beschreibt die Erforschung von Chancen und Möglichkeiten.

Explore ist oft teuer:
So wird z.B. in der deutschen Venture Capital-Szene für IT-Startups kein Geld verdient – es wird bislang lediglich immer wieder neu verteilt, da die vielen Misserfolge die Renditen der wenigen großen Erfolge wie My Toys und Co. wieder auffressen.

Doch nur Exploit für zum Stillstand –
spätestens ab 30 Grad plus im ICE kann man das „hautnah“ erleben.

Gestaltung ist keine Handlung sondern eine Einstellung
Wissen Sie was der Gründer vom heutigen Starbucks – Howard Schultz – gesagt hat, als er 1987 die erste Filiale in Chicago eröffnete? „In fünf Jahren wird hier jeder mit einem Starbucks-Becher in der Hand rumlaufen!“ Der Mann hat Zukunft gestaltet – nicht gesichert.

Gestaltung ist auch in Krisen möglich
Doch auch in Krisenzeiten ist es wichtig, den Aspekt der Gestaltungsmöglichkeit nicht vor lauter Cost-Cutting zu vergessen. So erzählt z.B. Dr. Olesch, Personalvorstand bei Phönix Contact, was er in der letzten Krise den Mitarbeitern gesagt hat:
Da habe ich mich vor die Belegschaft gestellt und darum gebeten, dass alle so viel wie möglich sparen. Ich habe gesagt: „Macht es einfach wie in eurem Haushalt. Ihr habt ein Jahresbudget und dann geht Euer Auto kaputt. Jetzt überlegt, wo ihr sparen könnt.“ Durch dieses Vertrauen haben wir sogar mehr eingespart als wir mussten und die höchste Liquidität erreicht, die wir im Unternehmen jemals hatten.
Der Fokus war: Gestaltet das Sparen! Sozusagen sparen im Explore-Modus!
Explore /Exploit ist also nicht nur eine Frage, ob es um Sparen oder Investieren geht – sondern eine Haltung mit der ich als Führungskraft agiere. Wenn ich aus der Haltung des Gestalters agiere habe ich Macht, bin kreativ, agil, zukunftsoffen und mutig. Wenn ich mich lediglich als Sicherer verstehe spüre ich oft Ohnmacht, bin weniger kreativ, werde unflexibel, rückwärtsgewandt und ängstlich.

Fazit: Wer im VUCA überleben will muss sich dafür entscheiden Zukunft zu gestalten – nicht zu sichern.

Dieser Artikel erscheint in meiner Serie zu VUCA Leadership.
Sie finden alle bislang veröffentlichten Artikel, wenn Sie hier klicken

VUCA Leadership – Intro

Führung war noch nie eine leichte Aufgabe. Durch eine neue Situation von andauernder Komplexität, Unwägbarkeit und Volatilität ist Führung in den letzten Jahren noch anspruchsvoller geworden.
Um diese neue Situation zu beschreiben, wurde an amerikanischen Miltär-Eliteschulen der Begriff „VUCA“ geschaffen. Er steht für Volatility (Voltilität), Uncertainty (Ungewissheit), Complexity (Komplexität) und Ambiguity (Ambiguität/Mehrdeutigkeit).
VUCA-Leadership
Ursprünglich gedacht zur kompakten Beschreibung typischer militärischer Szenarien, wurde der Begriff in den letzten Jahren zunehmend von führenden amerikanischen Professoren und Experten aus den Bereichen Change Management und Leadership übernommen. So beschreibt z.B. Bob Johansen vom renommierten Institute for the Future, in „Leaders make the Future“ eine Vorgehensweise zum Umgang mit VUCA-Szenarien. Dieses Buch ist im amerikanischen Markt bereits ein Bestseller und wurde im Magazin „Business Insider“ zu einem der 10 wichtigsten Bücher in 2013 gewählt.
Auf der diesjährigen Jahreskonferenz der ASTD (American Society for Trainng and Development, jetzt ATD „Association for Talent Development) war der Begriff VUCA allgegenwärtig.
Das Thema „Leadership in a VUCA-World“ hat in den USA Fuß gefasst und schwappt nun langsam aber sicher auch nach Deutschland über.

Denn die Welt ist immer mehr „VUKA“ geworden: Volatiler, ungewisser, komplexer, mit zunehmender Ambiguität der Entscheidungen. Und darauf muss Führung reagieren.

Die Frage ist wie.
In meiner neuen Serie „VUCA Leadership“ veröffentliche ich Konzepte und Praxistipps für Führungskräfte zum Führen in VUCA-Situationen.
Bleiben Sie dran!

Update:
Hier gehts zu Teil 2: VUCA Leadership – Zukunft gestalten, nicht sichern

Hier gehts zu Teil 3: Was bedeutet VUCA? Eine Beschreibung anhand der deutschen “Energiewende”

Neue Technik Alter – wie offen sind Sie für Innovation?

„I’ve come up with a set of rules that describe our reactions to technologies:

1. Anything that is in the world when you’re born is normal and ordinary and is just a natural part of the way the world works.

2. Anything that’s invented between when you’re fifteen and thirty-five is new and exciting and revolutionary and you can probably get a career in it.

3. Anything invented after you’re thirty-five is against the natural order of things.“

Douglas Adams

Das mit den 35 ist eine spannende Beobachtung…ich bin etwas drüber und überlege grade wo bei mir schon die ersten Scheuklappen den Blick verstellen könnten…

Narzissmus im Management

Prof. Dr. Stephan Doering, Leiter der Universitätsklinik für Psychoanalyse und Psychotherapie an der Medizinischen Universität Wien beschäftigt sich mit der Frage:
„Warum tun wir uns das eigentlich an?“

– Warum arbeiten viele Manager/Führungskräfte bis oder über ihre eigenen Grenzen hinaus und wo beginnt es gefährlich zu werden?
– Was sind die Motive oder inneren Antreiber?
– Welche Rolle spielt dabei das häufig genutzte Bild des Narzissmus?
– Was bedeutet Narzissmus im Kontext von Unternehmung (und Weltpolitik) und Führung?

Ein spannender Vortrag – ca. 30min. für alle die sich für psychoanalytische Betrachtung der inneren Antreiber von Führungskräften interessieren.

Der Vortrag stammt aus der Reihe „Leadership Revisited“ in Kooperation mit der Tageszeitung „Der Standard“ und „Vienna Consulting Group“, (Mai 2013, Wien).

Ostwestfälisch pragmatisch: „Macht es einfach wie in Eurem Haushalt“

Grade lese ich ein Interview von Prof. Olesch, Geschäftsführer Personal, Informatik und Recht bei Phoenix Contact in einem Interview bei HRM.de. Einige seiner Aussagen kannte ich schon von einem Podium bei der Zukunft Personal in Köln.

Wichtige Aussagen und Ideen aus dem Interview habe ich hier noch einmal aufgeschrieben:

Aussage 1) Thema Konjunkturschwankung
HR-Manager sollten für solche Krisensituationen Konzepte in der Schublade haben, mit denen sie die Produktion jederzeit stark reduzieren können, ohne Leute zu entlassen. Und wenn die Konjunktur anzieht, sollten sie schnell hochfahren können.

Lösung 1) bei Phoenix Contact:
…eine Flexibilisierungsspanne von 40 Prozent plus bis 34 Prozent minus, die wir gestalten können, ohne Leute zu entlassen oder mit der Produktion nicht nachzukommen. Dazu haben wir die Arbeitsflexibilisierung, die in Deutschland 1994 verstärkt eingeführt wurde, immer weiter vorangetrieben.
Zum einen arbeiten wir mit Zeitarbeitnehmern, denen wir Equal Pay und Equal Treatment bieten. Zudem können unsere Mitarbeiter aus der Stammbelegschaft plus oder minus 210 Stunden Gleitzeit im Jahr aufbauen.

Aussage 2) zum Thema Alter, Krankenstand, Gesundheitsmanagement
Im Jahr 2025 wird die größte Altersgruppe 60 Jahre alt sein. Der Krankenstand bei 60-jährigen ist im Schnitt mehr als 4 Prozent höher als bei 30-jährigen. Wir werden in Deutschland einen extrem hohen Krankenstand haben, wenn wir nicht gegensteuern.

Lösung 2)
…wir haben vor 17 Jahren mit Betrieblichem Gesundheitsmanagement angefangen. Deswegen ist unser Krankenstand extrem niedrig – auch bei den Älteren: Wir liegen bei 3 Prozent, der Durchschnitt bei 7 bis 8 Prozent.

Aussage 3) zum Thema ständige Erreichbarkeit
Bei uns schaltet auch die Geschäftsführung die Arbeitsgeräte am Wochenende aus. Wir brauchen die Zeit der Entspannung und Regeneration auch, damit es nicht zum Burnout kommt.

Lösung 3)
Wenn ein Mitarbeiter mir am Samstagabend eine Mail schickt, dann spreche ich ihn an und sage: „Du solltest Dich lieber um Dein Privatleben kümmern“.

Aussage 4) Leadership in der Krise
Ethisches Führungsverhalten ist besonders in der Krise wichtig

Lösung 4)
Da habe ich mich vor die Belegschaft gestellt und darum gebeten, dass alle so viel wie möglich sparen. Ich habe gesagt: „Macht es einfach wie in eurem Haushalt. Ihr habt ein Jahresbudget und dann geht Euer Auto kaputt. Jetzt überlegt, wo ihr sparen könnt.“ Durch dieses Vertrauen haben wir sogar mehr eingespart als wir mussten und die höchste Liquidität erreicht, die wir im Unternehmen jemals hatten.

Prof. Oleschs Forderung zur Positionierung von HR im Unternehmen:
Personaler sollten mehr Steering-Partner sein und nicht nur Business-Partner. Es geht darum, mehr zu steuern, und nicht nur zu beraten. Strategisches Denken über den HR-Tellerrand hinaus ist gefragt. Wer sich auch in Produktion und Vertrieb auskennt, kann eine hohe Akzeptanz in der Geschäftsführung erreichen.

Fazit:
Na also, geht doch! Einfach mal ostwestfälisch pragmatisch und konzeptionell sauber rangehen.

Und mal ehrlich: das wirkt alles bei Herrn Olesch so einfach, dass man sich fragt – warum machen das nicht alle so…?

Lust auf mehr?
Wer Lust auf mehr hat, dem möchte ich noch dieses kleine Video (4min.) ans Herz legen in dem neben zentralen Ideen auch die Begeisterung, der Mut und die innere Klarheit von Herrn Olesch noch einmal deutlich wird:

Work Hard Play Hard – einseitige Systemkritik oder hilfreicher Blick in den Spiegel?

Mich schauderts bei dieser Häufung von Buzzwords, Euphemismen und Stereotypen.
Und doch – so reden wir in unseren Unternehmen wirklich. Und HR ist (leider) häufig ganz vorne mit dabei.
Natürlich ist das hier sehr pointiert und kritisch geschnitten – aber eben auch nicht erfunden.
Ich habe den Film noch nicht im Kino gesehen, und befürchte ein wenig die Abrechung einer systemkritischen Filmemacherin mit der „bösen Unternehmenswelt“ – doch der Trailer macht neugierig und irritiert zugleich.
Einseitige Systemkritik oder hilfreicher Blick in den Spiegel? Der Trailer gibt noch keine Antwort her, ich muss ins (Programm-)Kino.

Selbstwirksamkeit und beruflicher Erfolg – wie hängt das zusammen?

Auf Erfolg oder auf Misserfolg programmiert?

Woraus sich unsere Selbstwirksamkeit speist – mit der richtigen Einstellung zum Erfolg!

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Mehr dazu gibts in einigen neuen Artikeln von mir.

Klasse finde ich diese Anwendung „meiner“ Ideen (also die von Bandura und Co.) in diesem Newletter zum Thema Laufsport: Endlich wird nicht immer nur vom Sport aufs Business transferiert, sondern auch mal umgekehrt geschaut.

Schauen Sie doch mal vorbei!

Frohe Weinachten – alles Gute für 2011 und eine besinnliche Zeit zwischen den Jahren!

Liebe Kollegen, Geschäftspartner, Kunden und Leser,

nachdem Weihnachten vorbei ist, nehmen wir uns häufig Zeit zur Reflexion der letzten 12 Monate. Dieses Innehalten ist wichtig – um vielleicht die Richtung zu ändern, die Geschwindigkeit anzupassen oder bewusst und kraftvoll den Kurs beizubehalten. Tun wir dies nicht, ist vielleicht bald schon wieder ein Jahr vorbei – und wir Fragen uns: „Was hast Du eigentlich gemacht – hast Du Dein Leben gelebt oder hat es Dich gelebt?“
Wenn Sie möchten nutzen Sie für diese Reflexion mein Bild des Weihnachtsbaums von oben.

Wie groß und rund ist Ihr Baum des Lebens?
Nutzen Sie den Baum, um die in den Geschenken dargestellten Lebens-
bereiche für sich zu bewerten und darzustellen. Wie hoch ist Ihre subjek-
tive Zufriedenheit in den einzelnen Bereichen? Worauf sind Sie stolz?
Wo möchten Sie Ihre Zufriedenheit nach außen verschieben? Was ist gut
so wie es ist?

Grafik-Weihnachtsbaum.pngBild 5.png

Ich möchte mich bei allen Kollegen, Geschäftspartnern und Kunden für die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit bedanken!
Es gab viele tolle Begegnungen, Coachings, Workshops, Trainings… und sonst – privat?
Für mich war das bewegendste und schönste Ereignis diese Jahres die Geburt meiner Tochter.

Ihnen allen eine besinnliche Weihnachtszeit und ein kraftvolles Jahr 2011

Herzlichst Ihr

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Joachim Simon

Neues Führungs-Training von simonconsult: 3D Leadership Training

Mehr FührungsKRAFT entwickeln – 3D Leadership Training mit dem Power Potential Profile

Im 3D-Leadership-Training erfahren Führungskräfte, wo sie noch ungenutzte Potenziale haben und wie sie mehr Führungs-Kraft entfalten können.

Wie kann ich meine Wirkung erhöhen? Und wie kann ich leichter die Bereichsziele (sowie meine persönlichen Ziele) erreichen? Das fragen sich viele Führungskräfte. Doch leider wissen sie oft nicht, wo sie den Hebel ansetzen sollen, um mehr „Führungs-Kraft“ zu entfalten.

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Deshalb hat das Braunschweiger Trainings- und Beratungsunternehmen SimonConsult ein neues Führungskräftetraining entwickelt. Sein Titel: „Mehr Wirkung als FührungsKRAFT erzielen – 3D-Leadership-Training mit dem Power Potential Profile®“.
Das neue Training findet vom 9. bis 10. Dezember erstmals in Köln statt.

In dem zweitägigen Training erfahren die teilnehmenden Führungskräfte, was ihre Stärken sind und „wo bei ihnen in den drei Dimensionen Persönlichkeit, innere Haltung und Kompetenz noch Führungspotenziale brach liegen“. Hierauf aufbauend entwickeln sie dann im Training individuelle Strategien, „um mehr FührungsKRAFT zu entfalten und künftig ihre Aufgaben im Führungsalltag noch effektiver und souveräner wahrzunehmen“.

Dem Intensiv-Seminar liegt folgendes Credo zugrunde. Jede Führungskraft muss ihren eigenen Führungsstil entfalten – „im Rahmen der Führungskultur des jeweiligen Unternehmens“. Sonst ist sie nicht authentisch. Und dies schmälert ihre Wirkung. Zudem hat jede Führungskraft ihre eigene Persönlichkeit und Biografie. „Also divergieren auch die Stellschrauben, an denen sie drehen sollten, um mehr Wirkung zu erzielen.“

Deshalb spielt im 3D-Leadership-Training die Analyse des individuellen Führungsstils und des aktuellen Führungsverhaltens der Teilnehmer eine zentrale Rolle; des Weiteren das Ermitteln der Entwicklungspotenziale der jeweiligen Führungskraft. Als Werkzeug hierfür wird das Analyseinstrument „Power Potential Profile®“ genutzt, das die drei Elemente „Erstellen eines Persönlichkeitsprofils, Haltungsanalyse und Kompetenzfeedback in sich vereint, so dass jeder Teilnehmer eine ganzheitliche Sicht auf sich als Führungskraft erhält“.

Die dem „Power Potential Profile®“ zugrunde liegenden Fragebogen füllen die Teilnehmer bereits vor dem Training online aus. Die Antworten werden von uns (simonconsult) im Vorfeld ausgewertet. Ausgehend von den Analyseergebnissen befassen sich die Teilnehmer dann im Training mit individuellen Entwicklungsfragen auf den drei Ebenen Persönlichkeit, Einstellung und Kompetenz. Hierzu zählen Fragen wie: Was sind meine (Denk- und Verhaltens-)Präferenzen und wie wirken sich diese auf mein Führungshandeln aus? Wie gehe ich mit Macht und Verantwortung um? Wie kann ich meine Führungskompetenz ausbauen und erhöhen?

Das Ziel hierbei: Jede Führungskraft soll gegen Ende des Trainings nicht nur wissen, was ihre Stärken und Entwicklungsfelder sind. Die Teilnehmer sollen für sich auch Entwicklungsziele definiert und die nächsten Entwicklungsschritte geplant haben, um künftig noch mehr Wirkung und FührungsKRAFT zu entfalten.

Die Teilnahme an dem zweitägigen Leadership-Training kostet 850 Euro (plus MwSt.). Die Teilnehmerzahl ist auf acht begrenzt, so das ein intensives Arbeiten gewährleistet ist. Nähere Infos erhalten Interessierte Personen und Organisationen bei uns unter simonconsult, Braunschweig (Tel.: 0531/356 24 86; Email: info//ätt//simonconsult.com; Homepage: www.simonconsult.de)

Weitere Infos und Anmeldeunterlagen können Sie sich hier herunterladen (pdf):
3D Leadership Training